Hallo zusammen,

herzlich willkommen auf meiner Website. Ich möchte mich hier Euch gerne vorstellen und Euch zeigen, was ich in der Kommunalpolitik erreichen möchte.

Informiert Euch über meine Ziele, folgt mir in den Sozialen Medien und löchert mich mit Fragen, wenn noch etwas unbeantwortet ist.

Euer Holger Rabbe

Blog

Flächennutzungsplan - again and again
veröffentlicht am 28.05.2018

Ich werde der Vorlage Stand heute zustimmen, schüttle aber mit dem Kopf über die noch aufgelaufenen Veränderungen. Die Streichung von Dörpel-Süd als Folge einer berichtigten Bürgeranfrage ist richtig. Allerdings frage ich mich, ob dieses nicht schon vorher hätte erfolgen müssen. 

Das Gutachten lag bereits vor, eingearbeitet wurde es bislang nicht. Ein Fehler seitens der Planer, die bislang auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht haben. Gut, dass der Fehler bemerkt worden ist, schlecht hingegen für die Reputation.

Durch den Wegfall der Fläche bei Dörpel wird die Potenzialfläche deutlich geringer, liegt aber noch über den von Gerichten bislang präferierten Grenzwerten. Die Samtgemeinde Barnstorf liegt laut einer Aufstellung im Diepholzer Kreisblatt kreisweitauf Platz 3 der produzierten Leistung. Die Kriterien werden einheitlich ausgelegt, Sonderlocken sind weiterhin eigentlich nicht vorhanden. Die Einschränkung "eigentlich" bezieht sich auf die "Beulen" im Bereich Düste. Ein paar Meter entscheiden nun über die Frage, ob ein Repowering ohne weiteres möglich ist oder nicht. Die Bestandsanlagen profitieren von ihrer Lage direkt an einer neuen Potenzialflächen, die Anlagen im Bereich Aue/Barver verbleiben hingegen mit Fragezeichen. 

Diese Abweichung im Bereich Düste darf zu keiner angreifbaren Sonderlocke führen, Rechtsbeistand und Planer müssen mir diese Frage noch beantworten. 



765 Seiten

60. Flächennutzungsplanänderung Windkraft in der nächsten Runde
veröffentlicht am 28.03.2018



Am 04.04.2018 tagt um 17 Uhr der Bauauschuss der Samtgemeinde Barnstorf. Zentrales Thema ist die geplante Änderung des Flächennutzungsplans. Viele Bürger haben sich mit neuen Eingaben an dem Verfahren beteiligt. Nachdem es zuletzt circa 500 Seiten waren, ist der vorliegende Entwurf nun 765 Seiten dick. Über Ostern gibt es nun einiges zu tun - lesen - recherchieren - nachdenken und diskutieren. Ein erster Überblick macht deutlich, dass die Konfronatationslinien weiterhin zementiert sind, die Schreiben von Rechtsanwälten haben schon spürbar zugenommen.

Ich werde die Feiertage nutzen, um meine Meinung zu dem vorliegenden Entwurf erneut zu überdenken. Das schlimme ist, dass man als Ratsherr zwischen den Fronten sitzt. Wir wollen in der Samtgemeinde den Ausbau von Windkraftanlagen gezielt steuern und einen Wildwuchs verhindern. Gleichzeitig wollen wir, dass möglichst wenig Bürger von der Planung beeinträchstigwerden. Ein Zielkonflikt, der in Wildwuchs münden kann. Dieser würde entstehen, wenn erneut ein Flächennutzungsplan wegen Sonderlocken, nicht berücksichtigter Gutachten oder falsch interpretierter Tabuzonen zu Fall gebracht wird. Ich habe den Eindruck, dass das Planungsbüro bislang einen guten Job gemacht hat. Es werden spannende Wochen werden, erst am 04.04. und dann am 19.04. im Samtgemeinderat.


Tempo 30 in Barnstorf - Ich bin dagegen

veröffentlicht am 08.02.2018


Und wir haben wieder ein neues Forschungsprojekt in Barnstorf: Gegen die Stimmen der CDU hat sich der Rat des Fleckens Barnstorf zu einer Bewerbung für das Projekt "Tempo 30" auf Hauptverkehrsstraßen entschieden.
Ich glaube, dass das Projekt am eigentlichen Bedarf der Bürger vorbeigeht und ein Problem verschlimmbessert. Zudem bleiben dringende verkehrsinfrasturukturelle Probleme außen vor beziehungsweise werden nun in vagen Asichtserklärungen angesprochen.
 

  1. Der Verkehr in Barnstorf wird nicht weniger werden. Kein Bürger mehr wird aufs Rad umsteigen oder zu Fuß in den Ort gehen, der Fernverkehr wird bleiben. Mangels Alternativen wird kein ungebetener Verkehr vergrault, ist die Autobahn dicht, so wird die B51 weiterhin die erste Umleitungsstrecke sein. Dieser Verkehr ist in der Hauptverkehrszeit bereits durch Abzweigungen, die 90 Grad-Kurve und die Ampel bereits deutlich temporeduziert. Aber müssen wird außerhalb der Hauptverkehrszeiten den Verkehr künstlich noch länger im Ort halten? - Klares NEIN
  2.  

  3. Die Lärmbelastung wird abnehmen, die Feinstaubbelastung nicht. Langsamer fahrende Fahrzeuge werden weniger Motorenlärm ausstoßen, der Feinstaubemission wird aber dadurch nur geringfügig verändert werden. Fazit: UNENTSCHIEDEN
  4.  

  5. Es werden Erwartungen in das Projekt projektziert, die nicht erfüllt werden können. Eine Umgehungstraße wird nicht näherrücken, weil die Belastungsdaten bereits heute vorliegen. 
  6. Tempo 30 vor der Schule, eine Querungshilfe für Radfahrer und Fußgänger sowie die Verlangsamung des Verkehrs an den Ortseinfahrten durch bauliche Maßnahmen und Kontrollen bleiben außen vor. Ich sehe die Gefahr, dass diese Projekte erst einmal wieder hinten angestellt werden. Fazit: NICHT GUT

     


Windkraft, der Dritte - oder über das Biegen oder Verbiegen

Ich bin kein großer Anhänger von Windkraftanlagen - wenn es zu viele werden. Ich habe immer die Gemeinde Schwaförden als mahnendes Beispiel gesehen, wenn es darum geht, sich die Gegend mit Windparks zuzustellen. In der Samtgemeinde Barnstorf verfügen wir inzwischen über einen großen Windpark im Bereich Aasbruch und Schierholz, in Düste ist ein neuer Windpark gerade am entstehen. Und auch so stehen hier und da Windkraftanlagen in der Gegend.

Der Sinn eines Flächennutzungsplan ist es, Wildwuchs zu vermeiden und die Ansiedelung von weiteren Anlagen zu steuern. Was einfach klingt, ist aber schwierig, weil die Samtgemeinde nun schon den dritten Anlauf unternimmt, einen rechtssicheren Plan aufzustellen.Rechtssicherheit kann nur erreicht werden, wenn ausreichend Flächen zur Verfügung gestellt werden (Was ausreichend ist, was aber leider niemand) und diese Flächen nach einheitlichen Kriterien ermittelt wurden (Was die Sache mit Blick auf Einzelinteresseb schwierig macht).

Der erste Schritt ist getan, mögliche Gebiete wurden nach einheitlichen Kriterien ermittelt. Das nun auch westlich von Barnstorf im Bereich Vogelsang/Rödenbeck etwas möglich werden kann, finde ich nicht gut - nur kann man dieses Gebiet leider nicht herausnehmen, ohne dass es mit Blick auf die einheitlichen Kriterien Auswirkungen auf andere Regionen hat. Ich möchte den freien Blick von Moor in Richtung Barnstorf erhalten, mit der St.-Veit-Kirche als höchstem Punkt (wenn man von den bereits dahinter liegenden Windrädern absieht).

Ich teile nicht die Einschätzung meines Ratskollegen aus der SPD, der die Kriterien als "verbogen" ansieht. Vielmehr hat das Verbiegen aufgrund von Einzelfallentscheidungen die Samtgemeinde in die aktuelle Situation gebracht. Ich habe deshalb mit JA gestimmt.

Ich werde den weiteren Fortschritt des Projekts weiter verfolgen. Ein erstes JA zum aktuellen Rahmen heißt noch nicht automatisch, dass auch von meiner Seite ein finales JA folgt.



FAKE News gegen Freiheit

Sie sind ein Problem – doch was ist richtig und was ist falsch?

Das Thema der Stunde – FAKE News und ihre Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft.
Es werden immer mehr, sie werden immer schlimmer und darüber hinaus auch in Windeseile im Internet verbreitet – so liest man und so ist es oftmals auch.

Aber mal abgesehen von dem Internet als Verbreitungskanal – was ist daran neu?
Wirre Gerüchte haben schon immer die Runde gemacht und zu entsetzlichen Handlungen geführt, denken wir nur an vermeintliche Brunnenvergifter, Hostienschänder und Hexen.

Verlassen wir das dunkle Mittelalter und gehen in die Moderne, in die 1980er-Jahre. BILD sieht Thema XY so, die FAZ ein wenig anders, die Frankfurter Rundschau noch etwas anders, die Süddeutsche ist irgendwo zwischen den Frankfurter Blättern und die TAZ schreibt zu demselben Thema aus einer ganz anderen Sicht.
Auch ein Fall von FAKE News oder von medialer Vielfalt? - Wer sagt die Wahrheit? – Keiner? -Alle? - Oder alle ein bisschen? Oder alle, aber irgendwie unterschiedlich?

Wir dürfen nicht in Hysterie verfallen. Wer Facebook gesetzlich zwingen will, falsche Nachrichten nicht zu veröffentlichen oder richtig zu stellen, der denkt zu kurz. Offensichtlicher Schwachsinn wäre einfach zu korrigieren, aber die Grauzone ist riesengroß. Die Tür zu einer Pressezensur wird geöffnet, unliebsame Fakten und deren Interpretation sowie auf Indizien aufbauende Artikel können schnell mit dem Stempel FAKE News versehen werden und verschwinden. Und wer sagt, dass die Korrektur oder Klarstellung richtig ist?

Altmodische Methoden können helfen, doch müssen wir diese insbesondere wieder stärker in den Schulen und Universitäten lehren: Quellen immer kritisch hinterfragen, unterschiedliche Quellen mit unterschiedlichem Hintergrund heranziehen und nicht immer sofort das glauben, was irgendwo im Internet steht. Die Timeline auf Facebook ist ein Abbild davon, was wir denken und lesen und denken und lesen wollen. Kritisches Hinterfragen kann dieses durchbrechen: Man muss es nur wollen, den Hintergrund kennen und sich Zeit nehmen. Es ist aber gut investierte Zeit – für die Freiheit im Denken und gegen jegliche Zensur.

Artikel für JU'r Choice - das Magazin des JU Kreisverbandes Diepholz veröffentlicht am 31.01.2017

 

Bürgermeisterwahl -
es ist vollbracht
veröffentlicht am 04.11.2016 - aktualisiert am 09.11.2016

Die Kreiszeitung hat es im Vorfeld verraten: Die CDU-Fraktion hat Elke Oelmann (Grüne) mehrheitlich unterstützt. Wir möchten damit dem Wählerwillen Ausdruck verleihen und Elke Oelmanns Arbeit in den vergangenen Jahren honorieren. Sie hat sich als Bürgermeisterin sehr gut für den Ort eingesetzt und auch über die Gemeinde- und Samtgemeindegrenze hinaus Barnstorf sehr gut repräsentiert.

Aber natürlich gibt es auch einiges, das uns trennt. Die Haltung der Grünen zu den Themen Umgehungsstraße und Fracking der Firma Wintershall ist nicht auf unserer Linie, wird aber schlussendlich auch nicht exklusiv vom Bürgermeister vertreten. Aber auch hier hat sie in den vergangenen Jahren ein gutes Bild abgegeben und auch Positionen vertreten, die nicht auf der Linie ihrer Partei sondern im Sinne der Ratsmehrheit waren.

Ich habe einige Tage mit mir gerungen und mich für Elke Oelmann entschieden.

Was vor 5 Jahren war, spielte für mich keine Rolle. Es wird auch anderen aus unserer Fraktion so gehen, denn von 5 Fraktionsmitgliedern sind gleich drei erstmals im Rat dabei. Ich selbst habe den Bürgermeisterwechsel vor 5 Jahren als positiv empfunden, Parteifreund hin oder her.

Im Grunde genommen deutet vieles auf eine intensive Zusammenarbeit mit der SPD hin, alte Rechnungen dürfen dabei keine Rollen spielen, dafür gibt es einfach zu viel zu tun. Und in fünf Jahren muss wieder ein Bürgermeister gewählt werden - ich glaube nicht, dass wir uns eine unendliche Kette offener Rechnungen zwischen SPD  und CDU leisten können.

Wir haben deshalb auch Michael Bruhns (SPD) bei der Stellvertreterwahl unterstützt und freuen uns über die breite Unterstützung von Ludolf Roshop zur Wahl zum zweiten Stellvertreter.

Ich möchte allen zur ihrer Wahl gratulieren und hoffe auf eine gute konstruktive Zusammenarbeit zugunsten des Fleckens Barnstorf.

Jetzt kann die Arbeit beginnen.


 

Über mich

Ich bin ein Kind des Landkreises Diepholz. Geboren in Twistringen, aufgewachsen und wohnhaft in Barnstorf, Abitur in Diepholz und jetzt Angestellter bei der KSK Grafschaft Diepholz. Meine Ausbildung zum Bankkaufmann habe ich ebenfalls bei meinem jetzigen Arbeitgeber absolviert, studiert habe ich allerdings im Hannover und Vechta und habe mein BWL-Studium als Diplomkaufmann (FH) abgeschlossen.

Ich bin 34 Jahre alt und bin seit vielen Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Organisationen aktiv. Meine erste Leidenschaft ist der Fußball – sowohl als Spieler als auch als Trainer und Vorstandsmitglied in meinem Heimatverein, dem Barnstorfer SV.


Meine zweite Leidenschaft ist die Politik. Seit 2004 bin ich in der Jungen Union aktiv und habe auf Kreis,- Bezirks- und Landesebene Verantwortung übernommen. In der CDU bin ich seit 2005 auf Orts- und Kreisebene aktiv. Zurzeit bin ich stellvertretender Vorsitzender der CDU in der Samtgemeinde Barnstorf und Mitglied im CDU-Kreisvorstand.

Ich streite leidenschaftlich gerne mit meinen Freunden und Parteikollegen über politische Fragen und versuche Lösungen zu erarbeiten. Die Mitgliedschaft in einer Partei ist für mich der Ausdruck der größtmöglichen Schnittmenge – ich behalte mir aber stets auch das Recht auf eine eigene Meinung vor – auch wenn diese von der CDU-Linie abweicht.

Wenn noch Zeit bleibt, Reise ich gerne, lese ein interessantes Buch oder treffe mich mit Freunden.



 

Fragen und Antworten von und mit Holger

 

Mit Welchen Politiker würdest Du gerne mal Essen gehen?
Nicht nur einen – vor allem aber Barack Obama und Bill Clinton

Welche Musik hörst du gerne?
Das ist sehr bunt gemischt. Deutsche und internationale Pop- und Rockmusik. Von Kraftwerk bis Kraftklub ist vieles dabei.

Hast du eine Lieblingsserie?
Nein – ich schaue lieber Spielfilme.

Was ist dein Lieblingsfilm?
Der Klub der Toten Dichter mit Robin Williams.

Bestes Schulfach?
Geschichte und Politik

 

Miesestes Schulfach?
Für einen BWLer selten, aber Mathe nach der 10 waren eine einzige Qual ;-)

 

Wohin möchtest Du unbedingt mal reisen?
Es ist noch so einiges offen – ich war dieses Jahr in den USA, die nächste Fernreise sollte Richtung Fernost gehen, vor allem China und Japan.

Hast du einen heimlichen Helden?
Meine Oma - mit fast 90 noch topfit und jeden Tag in Haus und Hof aktiv – einfach bewundernswert.

Kreiszeitung oder Handelsblatt?
Beide

 

Motivation

Ich möchte mit einer Arbeit etwas dafür zurückgeben, dass ich als Kind und Jugendlicher vom ehrenamtlichen Engagement anderer profitiert habe und auch heute davon profitiere. In der Samtgemeinde Barnstorf leben circa 12.000 Bürgerinnen und Bürger. Wir haben das Recht, viele Dinge selbst regeln zu dürfen – müssen dieses Recht aber auch nutzen. Entweder selbst in der Kommunalpolitik, aber zumindest als mündige Wähler. Ich bin dankbar, dass mir diese Chance ermöglicht wurde.
 

Social Media

Ihr erreicht und findet mich natürlich auch in den sozialen Medien:


                                                                       
 



Holger Rabbe

Meine Ziele

Der Landkreis Diepholz und die Samtgemeinde Barnstorf im Jahr 2030 – wie sollen beide aussehen? Was müssen wir tun, damit unsere Region ein lebenswerter und wirtschaftlich gesunder Ort zum Leben bleibt. Die Fragen müssen heute beantwortet werden und daran möchte ich mitarbeiten.

 

Konkret möchte ich folgendes erreichen:


Solide Finanzen in der Samtgemeinde Barnstorf

Zielgerichteter Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur

Breitband jetzt – der Netzausbau muss endlich entschlossen vorangetrieben werden

Aktive Wirtschaftspolitik zur Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze

Erhalt der kleinen Schulen in der Samtgemeinde Barnstorf zur Sicherung der Attraktivit aller Mitgliedsgemeinden

 

Termine

11.08.2018
13:00 Uhr
bis zum
12.08.2018
13:0-1 Uhr
JU Bezirksverband Hannover - Bezirkstag 2018


Infos folgen!

  
22.09.2018
15:00 Uhr
bis zum
23.09.2018
13:0-1 Uhr
JU Meertag - Bezirksverband Hannover
Treffpunkt:
Strandhotel Mardorf

Infos folgen!

  
19.10.2018
06:00 Uhr
bis zum
21.10.2018
23:00 Uhr
JU Jahresfahrt 2018
Treffpunkt:
München



  

Holger.Rabbe@hotmail.de

01604281340

Schweidnitzer Str. 8a, 49406 Barnstorf

Kontakt

Ich freue mich von Ihnen zu hören! Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail und ich werde mich so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Bitte bestätigen Sie die Einwilligungserklärung.
Ich willige ein, dass die vorstehenden Daten an www.holger-rabbe.de, Schweidnitzer Str. 8a in 49406 Barnstorf, gemäß der Datenschutzgrundverordnung (Art. 9 Abs. 2a DSGVO) übertragen und verarbeitet werden. Dies gilt insbesondere auch für besondere Daten (z. B. politische Meinungen).

Sofern sich aus meinen oben aufgeführten Daten Hinweise auf meine ethnische Herkunft, Religion, politische Einstellung oder Gesundheit ergeben, bezieht sich meine Einwilligung auch auf diese Angaben.

Die Rechte als Betroffener aus der DSGVO (Datenschutzerklärung) habe ich gelesen und verstanden.
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